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Jordan-Struktur

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Wer Hypnose lernen möchte, hat es heute auf Grund des großen und unübersichtlichen Angebotes an Hypnose-Ausbildungen nicht leicht. Die Techniken allein der Hypnose zu erlernen ist nicht allzu anspruchsvoll. Neben vielen verschiedenen Induktionstechniken zur Einleitung der Hypnose, frei gesprochene Suggestionen zur korrekten Ausleitung aus einer Sitzung, bekommen die Schüler oft ein Sammelsurium an vorgefertigten Suggestionstexten für alle erdenklichen Anwendungen, in denen Hypnose eine wirksame Methode sein kann. Wieder zuhause bemerkt man in der Arbeit mit Klienten sehr schnell, dass es hier Grenzen gibt. Die Texte passen oft nicht, die Erwartungen des Klienten sind andere und nicht selten startet man eine ganz gewöhnliche Gewichtsreduktion und der Klient begegnet seinen belastenden Lebensthemen. Hier wird schnell deutlich: Technik allein reicht nicht. In solchen Situationen braucht der Klient die Sicherheit, dass der Hypnotiseur weiß, was er tut und auch was zu tun ist. Ab hier reicht Hypnotiseur sein nicht mehr aus. Jetzt sind Empathie, Wissen um die Psyche des Menschen, Möglichkeiten der Intervention, Erfahrungen und Klarheit gefragt. Bereits praktisch tätige Hypnotiseure sagen oft „ich wusste in den Sitzungen nicht mehr, was ich den Klienten fragen sollte“ oder „ich wusste nicht mehr, was ich machen sollte“….

Aus diesem Grund haben wir die Jordan-Struktur© entwickelt. Sie ist wie ein roter Faden für die Hypnose-Sitzungen, so dass sich der Therapeut immer sicher sein kann, wo er gerade mit dem Klienten ist und vor allen Dingen, was das Ziel ist und wie man es treffsicher erreichen kann. Der Klient kann sich sicher fühlen, dass egal, welches Thema sich zeigt, der Hypnose-Therapeut weiß, was zu tun ist. Ein unsicherer Therapeut kann kein guter sein. Deshalb legen wir Wert in unseren Hypnose-Ausbildungen darauf, dass die Teilnehmer die Jordan-Struktur© aus dem „Eff-Eff“ beherrschen. Außerdem ist die Jordan-Struktur© das Navigationssystem in der Welt des Unterbewusstseins des Klienten und führt den Therapeuten zur Ursache des Problems und zu einer erkenntnisorientierten, intuitiven Lösung. Diese Lösungen stellen meist sogar sogenanntes Transferwissen dar, die auch in anderen Lebenssituationen Wirkung zeigen.