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Was wir bei Jordan machen

Die Realität sieht in Wirklichkeit ganz anders aus

Menschen mit der Hypnose helfen – unsere Realität. Schon ganz lange. Wir, das sind Andre und Heidi Maria Jordan. Doch kurz zurück zu den Anfängen: Andre machte als ehemaliger Leistungssportler bereits sehr viel früher Bekanntschaft mit der Hypnose als Heidi Maria. So fing alles an. Bald wechselte er die Seiten – vom Anwendenden zum Anwender. Die gemeinsame Begeisterung für die Hypnosetherapie wuchs schnell. Bis schleichend die Erkenntnis kam: Die Realität sieht ja doch ganz anders aus, als gedacht.

Wir gehören zu den Herzblut-Menschen. Wollen also immer auch die Welt mit unserem Tun verändern. Geht nur, wenn keine Begrenzungen im Weg stehen. Davon gab es nach der ersten Euphorie reichlich. Man muss daher schon etwas verrückt sein (oder Herzblut-Menschen), den bisher sicheren beruflichen Pfad zu verlassen, um ihn gegen einen unbekannten zu tauschen. Wie er genau aussehen würde, wussten wir damals nicht. Nur eben, dass wir von diesen Hindernissen nicht mehr ausgebremst werden wollten.

Die Sache mit den Bedürfnissen

Unser Bedürfnis: Die Hypnose-Behandlung an den Menschen anzupassen anstatt umgekehrt. „Wie jetzt?“, fragen uns Außenstehende auch heute noch oft, die alle denken, dies sei das normalste der Welt. Eben nicht! Wir suchten fast schon verzweifelt nach Ansätzen und Konzepten in dieser Richtung. Es gab schlichtweg keine, die uns das ermöglichen würden. Ein bisschen vielleicht. Aber wer will sich schon damit zufriedengeben, wenn man für die Menschen viel Größeres bewirken kann? Einfach nur bloße Techniken anzuwenden oder Suggestionen aufzusagen, war uns zu wenig.

Also entwickelten wir ein eigenes System. Viele hundert Behandlungen lang erforschten wir, systematisierten Abläufe. Bis das große Ganze Formen annahm. Daraus entstand im ersten Schritt die Jordan-Struktur©. Funktioniert bei allem und jedem. So präzise wie ein Schweizer Uhrwerk, gibt dem Therapeuten traumwandlerische Sicherheit. Der Lösungsweg wird immer klar aufgezeigt. Immer! Egal, was kommt.

Ohne den ultimativ richtigen Impuls bei entscheidenden Phasen der Behandlung fehlt jedoch ein wichtiges Puzzlestück. „Seele trifft Verstand“, wie wir es nennen. Oder fachsprachlich: das klientenzentrierte Intuitions-Instanzenmodell nach Jordan©. Bedeutet für Hypnosetherapeuten keinen Plan zu haben und doch völlig vorbereitet in die Sitzungen zu gehen. Und auch, sich vollkommen sicher dabei zu fühlen. Mit einer Leichtigkeit und Freude, die wir früher sehr vermisst haben. Ähnlich wie beim Navi in Ihrem Auto. Sie programmieren Ihr Ziel und müssen sich keinen Kopf mehr machen über eventuelle Umwege und Routen. Sie werden vollautomatisch dorthin geleitet.

Dass die Realität in Wirklichkeit anders aussieht, merken wir bei jeder Behandlung. Das ist auch gut so. Denn es geht dabei nie um unser Ego, sondern der Klient bestimmt den Weg. Wir geben ihm lediglich Orientierung, leihen ihm unsere Augen und Sinne, um zu eigenen Aha-Erlebnisse zu gelangen.

Intuitive Hypnose nach Jordan

jordan-hypnose.de